Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI)

Kurator*in /Kampagnenmanager*in (w/m/d) gesucht! [Honorarbasis]

Wir suchen kurzfristig ein*e Kurator*in/Kampagnenmanager*in (w/m/d) für die Konzeption, Planung und Durchführung von Veranstaltungsformaten im Projekt #ErinnerungALLERmachen – Leistungszeitraum ist vom Oktober 2022 bis 31.12.2022

Für eine würdige Erinnerungskultur und eine antirassistische gesellschaftliche Haltung müssen rassistische Gewalttaten Erinnerung aller werden! Mit dem Projekt #ErinnerungALLERmachen möchte der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) die Kontinuität rechter Gewalt in den Blick nehmen, um ein stärkeres Bewusstsein und wirksame Sichtbarkeit dafür zu schaffen. Im Rahmen des Projekts #ErinnerungALLERmachen sollen Medieninstallationen und weitere Veranstaltungsformate zum Innehalten und zum Gedenken einladen und gleichzeitig einen Raum für die kritische Auseinandersetzung mit der Kontinuität rechter Gewalt in Deutschland und deren Konsequenzen für die Gesellschaft schaffen. Mehr über das Projekt erfahren Sie hier

Die Vergütung erfolgt nach den Grundsätzen HonVSoz Abschnitt A Unterabschnitt II, Gruppe 2 und umfasst 22* Tageshonorare à 163€] 

Aufgabenbeschreibung

  • Kuratorium der Lichtprojektion, administrative Planung und Vorbereitung der Projektionen (Flächensuche, Antragsverfahren, Einholung von erforderlichen Genehmigungen) 
  • Kommunikation mit Leistungserbringer*innen, Kooperationspartner*innen und weiteren relevanten Akteur*innen (bspw. Medienvertreter*innen, Vereine und Politiker*innen)
  • Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnenmanagement auf Social Media 
  • Inhaltliche und organisatorische Aufgaben für die Podiumsdiskussion zum Thema „Rechte Gewalt im Kontinuum“ in Berlin

Du bringst mit

  • eine abgeschlossene Hochschulbildung (Bachelor oder Diplom Fachhochschule) oder gleichwertige Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten
  • Erfahrung im Projekt- bzw. Kampagnenmanagement und in der Betreuung von ähnlichen Veranstaltungskonzepten
  • Interesse an gesellschaftspolitischen Fragestellungen im Themenbereich Rassismus, Migration, Geschichte, Erinnerungskultur
  • Freude an der Koordination von Abläufen und Begeisterung dafür, alle Fäden in der Hand zu halten
  • Kenntnisse in Öffentlichkeitsarbeit und Social Media
  • Idealerweise Vernetzung und Erfahrung in Bereichen der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit 
  • Sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift auf Deutsch 
  • Diplomatie und Verhandlungsgeschick, Organisationstalent, gängige IT-Kenntnisse
  • Eine Hands-on-Mentalität, Verantwortungsbewusstsein und eine hohe Motivation 
  • Flexibilität sowie ausgeprägte Sozialkompetenz, Kommunikations- und Vernetzungsfähigkeiten

Dann bewirb Dich (mit Anschreiben, Lebenslauf und Arbeitsbeispielen – in einer PDF Datei) per E-Mail ( work@bzi-bundesintegrationsrat.de) unter Angabe von #ErinnerungALLERmachen bis spätestens zum 09.10.2022.

Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von Menschen mit eigenem/familiärem Migrations- oder Fluchtbezug, von Menschen mit Behinderungen und/oder anderen Vielfaltsmerkmalen. Wir fördern die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und Lebensformen. Die Bearbeitung der eingereichten Unterlagen erfolgt nach den aktuellen Datenschutzrichtlinien.

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) ist eine kommunal verankerte, bundesweite politische Interessenvertretung und arbeitet politisch unabhängig, religionen-, ethnienübergreifend für ein teilhabegerechtes und vorurteilsfreies Miteinander in Deutschland. Der Förderverein des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats e. V. ist Träger unserer Projekte, die mithin das Ziel verfolgen, politische Partizipation zu stärken und auszuweiten und für die verschiedenen Teilhabechancen innerhalb unserer Demokratie zu sensibilisieren.

Hinweis:

Bewerbungen werden laufend entgegegen genommen. Wir behalten uns vor, Bewerbungsgespräche auch vor der Bewerbungsfrist zu führen. Auswahlgespräche finden analog kurzfristig in der Geschäftsstelle des BZI in Berlin statt. Reisekosten für die Fahrt zum Vorstellungsgespräch können aus zuwendungsrechtlichen Gründen nicht übernommen werden.