Vertretungen

Hier erfahren Sie alles über unsere Sitze.

Fort- und Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans Integration (NAP-I)

Der Nationale Aktionsplan Integration (NAP-I) wird in einem gesamtgesellschaftlichen Prozess in
insgesamt 24 Themenforen fort- und weiterentwickelt. Der BZI ist in den folgenden Themenforen
vertreten und bringt sich gestaltet diesen Prozess aktiv mit.

I. Phase
– Werbestrategie zur Gewinnung von Fachkräften
II. Phase
– Anerkennung von Berufs- und Bildungsabschlüssen als Einstieg in den Arbeitsmarkt
– Integration in den Arbeitsmarkt
III. Phase
– Besondere Herausforderungen in ländlichen Regionen,
– Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt als Scharnier der Teilhabe
– Integration vor Ort
IV. Phase
– Medien
– Stadtentwicklung und Wohnen
V. Phase
– Politische Bildung sowie Partizipation in Parteien und Gremien,
– Bedeutung von Einbürgerung
– Interkulturelle Öffnung des öffentlichen Dienstes des Bundes
– Antidiskriminierung und Maßnahmen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Hinzu kommt ein Themenforum, welches aus der Dialogrunde mit Migrantinnenvertretungen aus
den Migranten(dach)organisationen entstand: Gleichstellung in Integrationspolitik und –maßnahmen.

 

Mehr zum Nationalen Aktionsplan Integration erfahren sie hier.

Deutschlandradio Hörfunkrat

Memet Kilic, Vorsitzender des BZI, vertritt seit Januar 2019 den Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat im Deutschlandradio-Hörfunkrat.

Der Hörfunkrat besteht aus Vertreter*innen aller Bundesländer, Abgesandten der Bundesregierung sowie Repräsentant*innen der Landesverbände und gesellschaftlich relevanter Gruppen. Er hat unter anderem die Aufgabe, Richtlinien für die Sendungen aufzustellen und deren Einhaltung gemäß der im Staatsvertrag aufgeführten Bestimmungen zu überwachen. Es ist ein wichtiger Schritt  für  die Repräsentation von Vielfalt, dem auch andere Funkräte folgen sollten. Mehr dazu hier.

Haus der Geschichte in Bonn

Der BZI arbeitet im Arbeitskreis gesellschaftlicher Gruppen bei der Programmgestaltung des Hauses aktiv mit.

Der Arbeitskreis versteht sich als kritische Interessenvertretung der Besucher. Zahlreiche gesellschaftliche Kräfte – darunter Vertreter des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates – bündeln hier ihre Interessen und beraten das Kuratorium und den Stiftungspräsidenten.

Für die politische Kultur in Deutschland und für die Integration in diese politische Kultur ist das Kennenlernen der deutschen Geschichte sehr wichtig. Um die entscheidenden Wendepunkte der Zeitgeschichte lebensnah zu erleben, ist ein Besuch im Haus der Geschichte in Bonn eine hervorragende und nachahmenswerte Idee. Das Haus der Geschichte in Bonn ist mit ca. 100.000 Besuchern im Jahr eines der meistbesuchten Museen der Bundesrepublik Deutschland. Das Leben und der Alltag der Menschen stehen im Zentrum der Dauerausstellung und erzählen ‚unsere Geschichte‘ , die deutsche Geschichte nach 1945. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen (BKMO)

Die erstmalig November 2017 stattgefundene Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen beleuchtet Fortschritte bei der Gestaltung unserer Einwanderungsgesellschaft kritisch und bietet Raum für Austausch notwendiger Beiträge.

Der BZI gehört zu den Organisationen, welche die BKMO vorbereiten und gestaltet wichtige AGs wie bspw. Politische Bildung mit.

Mehr über die Forderungen, Handlungsempfehlungen und weitere Informationen finden Sie hier.

Beirat im Förderansatz „Moscheen für Integration – Öffnung, Vernetzung, Kooperation“ (DIK)

Im Rahmen des integrationspolitischen Schwerpunkts der Deutschen Islam Konferenz (DIK) legen das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den Förderansatz „Moscheen für Integration – Öffnung, Vernetzung, Kooperation“ auf.

Der Förderansatz „Moscheen für Integration“ wird von einem Beirat aus sach- und fachkundigen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Stiftungen, Ländern und Kommunen sowie der muslimischen Zivilgesellschaft begleitet. Dem Beirat obliegt die Aufgabe der kritischen Begleitung des Förderansatzes. Außerdem fungiert der Beirat als Multiplikator und Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Programms.

Dr. Deniz Nergiz ist in der Funktion als Geschäftsführerin des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates als Mitglied dieses Beirats berufen.

Mehr zu diesem Beirat lesen Sie hier

Beirat des Projektes „BePart – Teilhabe beginnt vor Ort!“

Im Rahmen des Modellprojekts “BePart- Teilhabe beginnt vor Ort”, “sollen Methoden zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit familiärer Einwanderungsgeschichte an Demokratie und Gesellschaft konzipiert und erprobt werden. Im Fokus steht ihr Engagement in gesellschaftlich relevanten Gremien auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene.” (Quelle: minor-kontor.de)

Das Projekt wird durch einem Beirat begleitet, der zu entscheidenden Fragen berät und durch Expertise bereichert. Der BZI wird durch die Geschäftsführerin, Dr. Nergiz vertreten.

Der Auftakt des Projektes fand am 09. Dezember 2019 im Bundeskanzleramt statt. Dr. Nergiz nahm an der Paneldiskussion: „Ayse, Giovanni oder Svetlana – Bundeskanzler 2030?“ – Wie gewinnen wir mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte für gesellschaftliche und politische Teilhabe?” teil.

Mehr zum Projekt BePart lesen Sie hier.

Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V.

“Der Bundesauschuss Politische Bildung (bap) e.V. ist ein Zusammenschluss der bundesweiten Verbände der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Gemeinsames Ziel der im Bundesausschuss versammelten Organisationen ist, sich für eine Stärkung und Weiterentwicklung politischer Jugend– und Erwachsenenbildung zu engagieren und die Interessen dieses Arbeitsbereichs gegenüber Politik, Behörden und der Gesellschaft zu vertreten.” (Quelle: bap)

In seiner Arbeit pflegt (bap) auch engen Kontakt zu Ministerien und Behörden auf Bundesebene, die der bap in die Mitgliederversammlungen einbinden und um sich gegenseitig über aktuelle Entwicklungen austauschen.

Dr. Nergiz, in ihrer Funktion als Geschäftsführerin des BZI, wurde Anfang 2020 in diesem Kreis der Vertreter*innen berufen.

Mehr über bap e. V. lesen Sie hier.

Beirat des Modellprojekts "Weltoffene Kommune – vom Dialog zum Zusammenhalt"

“Kommunen sind zentrale Orte für Vielfalt, Integration und Teilhabe. Mehr denn je müssen sie heute Ausgangsbedingungen gestalten, die Weltoffenheit und ein gutes Zusammenleben fördern. Aber wie kann das gelingen? Das Modellprojekt „Weltoffene Kommune – vom Dialog zum Zusammenhalt“, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, sucht Antworten auf diese Fragen.” (Quelle: phineo.org)

Durch einen Beirat soll das Projekt über den Verlauf bis Anfang 2022 begleitet werden. Dr. Nergiz, wurde in ihrer Funktion als Geschäftsführerin des BZI, in den Beirat berufen.

Bündnis „Hier lebe ich, hier wähle ich – Wahlrecht für alle“

Der BZI ist Mitinitiator der Aktion “Hier lebe ich – hier wähle ich”.

Mit symbolischen Wahlen haben wir am 24. September 2017 die Noch-Nicht-Wahlberechtigten eingeladen, ihre symbolische Stimme in unseren Wahllokalen abzugeben. Dort wurde nach demselben Verfahren wie in den offiziellen Wahllokalen der 19. Deutsche Bundestag gewählt, die Stimmzettel werden wir an die gewählten Abgeordneten überreichen. Diese Abgeordneten können in der kommenden Legislaturperiode dafür sorgen, dass das kommunale Wahlrecht für alle ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer auch in Deutschland eingeführt wird!

Mehr dazu hier.

Netz gegen Rassismus

Die Mitglieder des Netzes gegen Rassismus – für gleiche Rechte vernetzen sich in ihrer Arbeit gegen Rassismus, Intoleranz und Ausgrenzung. Ihr Ziel ist es, gleiche Rechte für alle Menschen zu schaffen, unabhängig von sozialer, ethnischer und kultureller Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Identität oder physischer und psychischer Einschränkungen. Das Netz setzt sich aus vielfältigen zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen. Der BZI ist ein langjähriges Teil Bei dem regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen nimmt der Bundesverband teil.

Mehr dazu hier.

Das Bundesforum Familie

Das Bundesforum Familie ist ein unabhängiges Netzwerk, das durch die aktive Zusammenarbeit der rund 120 Mitgliedsorganisationen in ausgewählten Themenfeldern der Familienpolitik die Lebensbedingungen von Familien verbessern will. Zu den Mitgliedern gehören, Familien- und Wohlfahrtsverbände, Stiftungen, Forschungseinrichtungen, Parteien, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Gewerkschaften und Fachverbände.

Mehr dazu hier.