Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI)

WDR, euronews, … über die Proteste zum Nahostkonflikt

WDR:
Barenboim zum Nahostkonflikt: „Die Welt muss jetzt wach werden“

Kilic: Meinungsfreiheit kein Freiticket für Hass

Doch während sich die einen um Deeskalation bemühen, feuern andere möglicherweise den Konflikt weiter an. Angesichts der Angriffe hatte es in den vergangenen Tagen in mehreren deutschen Städten antisemitische und anti-israelische Demonstrationen gegeben. Der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats (BZI), Memet Kilic, hat judenfeindliche Parolen auf Demonstrationen scharf verurteilt. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit, die in Deutschland garantiert sei, sei kein „Freiticket für antisemitische Hassrede und Gewalt„, sagte Kilic heute.

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Euronews:
Naher Osten: UN-Menschenrechtskommissarin fordert Ende der Gewaltspirale

Zuvor hatte der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats (BZI), Memet Kilic, die antisemitischen Angriffe auf Synagogen in Deutschland und judenfeindliche Parolen auf Demonstrationen scharf verurteilt. Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit, die in Deutschland garantiert sei, sei kein „Freiticket für antisemitische Hassrede und Gewalt“, so Kilic am Samstag.

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RTL.de:
Proteste gegen Vorgehen Israels – Ausschreitungen in Berlin

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Nau.ch:
Integrationsbeauftragte verurteilt antisemitische Vorfälle in Deutschland scharf

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Merkur.de
Proteste gegen Vorgehen Israels – Ausschreitungen in Berlin

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