Author: Bundesintegrationsrat

Der Bundestag hat heute (02.12) das „Chancen-Aufenthaltsgesetz“ beschlossen. Der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats (BZI), Memet Kilic, erklärt hierzu: „Mit diesem Gesetz bekommen sehr viele Menschen nach jahrelangen Kettenduldungen in Ungewissheit die Möglichkeit für einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Das ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt. Gleichzeitig

Die heute im Kabinett beschlossenen Eckpunkte zu Fachkräftezuwanderung bewertet der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats (BZI), Memet Kilic, wie folgt: “Der BZI begrüßt den Kabinettsbeschluss, welcher auch ein Punktesystem vorsieht als ein Schritt in die richtige Richtung. Die Bundesrepublik Deutschland bemüht sich seit dem Jahr 2000,

Die Pläne der Ampel-Koalition für ein moderneres Staatsangehörigkeitsgesetz werden langsam konkreter. Neben der Kürzung von notwendigem Aufenthaltsdauer, soll Mehrstaatigkeit für alle möglich sein sowie die Einbürgerung für Senior*innen erleichtert werden. Änderungen, die der BZI nun fast seit einem Vierteljahrhundert fordert - also es wurde langsam

Die bekanntgewordenen Eckpunkte zur Modernisierung des Staatangehörigkeitsgesetzes, bewertet Vorsitzender des BZI Memet Kilic wie folgt: „Wir befürworten die Pläne der Ampel-Regierung hinsichtlich der Modernisierung des Staatangehörigkeitsgesetzes. Die Eckpunkte des Plans, zum Beispiel die Hinnahme der Mehrstaatigkeit und Erleichterungen für Senior*innen, gehören seit knapp einem Vierteljahrhundert zu

„Die Erinnerungen an die Wiedervereinigung Deutschlands gehen für migrantische und geflüchtete Menschen hierzulande mit grauenvollen Nachwirkungen sowie mit Angst und Vertrauensverlust an den Staat einher. Denn die 90er Jahre zeichnen sich durch rechte und rassistische Gewalt und Hass gegenüber Geflüchteten und fremdgelesenen, sogenannten „Ausländer*innen“ ab.

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) lädt zur Podiumsdiskussion „Rassistische Gewalt im Kontinuum zur Erinnerung aller machen“ am 17.11.2022 um 18:30 Uhr ein, die anlässlich der 30. Gedenktage an die rassistischen Anschläge in Rostock (August 1992) und Mölln (November 1992) veranstaltet wird. Parallel dazu findet der

„Welche Gefahren entstehen für die Demokratie, wenn sich Rechtsextremist*innen und Personen aus dem Reichsbürger-Spektrum mit verschwörungsideologischen Akteur*innen vernetzen und bewusst Falschnachrichten verbreiten? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Grünen-Bundestagsfraktion am vergangenen Freitag im Rahmen einer Konferenz, an welcher der BZI-Vorsitzende Memet Kilic teilnahm.

Auf Einladung der Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Reem Alabali-Radovan, nahm die BZI-Geschäftsführerin Dr. Deniz Nergiz, an der Auftaktveranstaltung der Reihe „Gemeinsam für ein modernes Einwanderungsland“ am 11.November 2022 im Bundeskanzleramt teil.

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) lädt zur Podiumsdiskussion „Rassistische Gewalt im Kontinuum zur Erinnerung aller machen“ am 17.11.2022 um 18:30 Uhr ein, die anlässlich der 30. Gedenktage an die rassistischen Anschläge in Rostock (August 1992) und Mölln (November 1992) veranstaltet wird. Parallel dazu findet der

Der BZI und die Berliner Landeszentrale für politische Bildung laden deshalb herzlich ein zur Podiumsdiskussion im Rahmen des Projekts #ErinnerungALLERmachen am 17. November 2022 in die Landeszentrale für politische Bildung in Berlin ein

Wie gelingt es, Eltern mit Flucht- oder Migrationshintergrund für die duale Ausbildung zu gewinnen? Diese Frage stand im Zentrum der Auftaktveranstaltung unseres Verbundprojekts KAUSA-Transfer Elternarbeit@Ost, die am 13.10.2022 im Rathaus Dresden stattfand. Gemeinsam mit dem Bildungszentrum Lernen+Technik gGmbH Dresden und dem Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V.