Memet Kilic

Internationaler Tag der Migrant*innen, 18. Dezember | BZI-Vorsitz Kilic: „Damit Tage wie dieser mehr als leere Worthülsen sind, muss sich die Lebensrealität der Migrant*innen zum Besseren verändern – durch gerechte Teilhabechancen und die konsequente Bekämpfung von Diskriminierung und Rassismus“

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte (10.12) betont der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat Memet Kilic: „Das Recht auf Selbstbestimmung ist Kernstück der Menschenrechte und untrennbar verwoben mit gesellschaftspolitischen Teilhaberechten. Der Schutz der Menschenrechte bleibt eine leere Worthülse, sofern die Gestaltungsmacht in den Händen weniger

Der Bundestag hat heute (02.12) das „Chancen-Aufenthaltsgesetz“ beschlossen. Der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats (BZI), Memet Kilic, erklärt hierzu: „Mit diesem Gesetz bekommen sehr viele Menschen nach jahrelangen Kettenduldungen in Ungewissheit die Möglichkeit für einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Das ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt. Gleichzeitig

Die heute im Kabinett beschlossenen Eckpunkte zu Fachkräftezuwanderung bewertet der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats (BZI), Memet Kilic, wie folgt: “Der BZI begrüßt den Kabinettsbeschluss, welcher auch ein Punktesystem vorsieht als ein Schritt in die richtige Richtung. Die Bundesrepublik Deutschland bemüht sich seit dem Jahr 2000,

Die bekanntgewordenen Eckpunkte zur Modernisierung des Staatangehörigkeitsgesetzes, bewertet Vorsitzender des BZI Memet Kilic wie folgt: „Wir befürworten die Pläne der Ampel-Regierung hinsichtlich der Modernisierung des Staatangehörigkeitsgesetzes. Die Eckpunkte des Plans, zum Beispiel die Hinnahme der Mehrstaatigkeit und Erleichterungen für Senior*innen, gehören seit knapp einem Vierteljahrhundert zu

„Die Erinnerungen an die Wiedervereinigung Deutschlands gehen für migrantische und geflüchtete Menschen hierzulande mit grauenvollen Nachwirkungen sowie mit Angst und Vertrauensverlust an den Staat einher. Denn die 90er Jahre zeichnen sich durch rechte und rassistische Gewalt und Hass gegenüber Geflüchteten und fremdgelesenen, sogenannten „Ausländer*innen“ ab.

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) lädt zur Podiumsdiskussion „Rassistische Gewalt im Kontinuum zur Erinnerung aller machen“ am 17.11.2022 um 18:30 Uhr ein, die anlässlich der 30. Gedenktage an die rassistischen Anschläge in Rostock (August 1992) und Mölln (November 1992) veranstaltet wird. Parallel dazu findet der

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) lädt zur Podiumsdiskussion „Rassistische Gewalt im Kontinuum zur Erinnerung aller machen“ am 17.11.2022 um 18:30 Uhr ein, die anlässlich der 30. Gedenktage an die rassistischen Anschläge in Rostock (August 1992) und Mölln (November 1992) veranstaltet wird. Parallel dazu findet der

Zum 29. Mal der 29. Mai! An diesem Sonntag jährt sich der rassistische Brandanschlag in Solingen, bei dem fünf Menschen einer Familie starben, zum 29. Mal